Künstlergesamtliste

Vernissagen

10.2.2023 - 6.4.2023

Galerie Julian Sander

Chargesheimer

"Ich möchte immer mehr vom wirklichen Leben fotografieren, damit ich den Menschen Dinge zeigen und erklären kann, die sie selbst nicht sehen können, vielleicht weil sie zu nah dran sind, um sie richtig zu sehen, oder weil sie Angst haben und davor weglaufen."

1924 unter dem Namen Karl Heinz Hargesheimer in Köln geboren, studierte Chargesheimer an den Kölner Werkschulen Grafik und Fotografie (1943-46). Von Beginn seiner Karriere an verfolgte Chargesheimer unterschiedliche künstlerische Interessen, die von Oper, Theater, Kostümdesign und Malerei bis hin zur Fotografie reichten. Neben einer umfangreichen Dokumentation der Kölner Ruinen in den frühen Nachkriegsjahren arbeitete der Künstler als Bühnenbildner und widmete sich der Herstellung von Metallskulpturen. Ab 1950 experimentiert Chargesheimer mit abstrakten Lichtgrafiken auf Fotopapier und surrealistischen Fotomontagen: Bilder, die durch Licht und Chemikalien direkt auf Negative oder Fotopapier aufgebracht werden. Zu dieser Zeit war er auch als Dozent an der Bild und Klang Schule" (Bikla) in Düsseldorf tätig. Neben seinen abstrakten Experimenten erkundete Chargesheimer auch die Möglichkeiten der Dokumentarfotografie, der er sich auf einfühlsame Weise näherte. Weithin bekannt wurde er auch durch seine Arbeit als freier Fotograf sowie durch seine dynamischen und aggressiven Porträts von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (z. B. Konrad Adenauer) und einfachen Bürgern im Nachkriegsdeutschland. Allen Fotografien Chargesheimers ist eines gemeinsam: der sezierende, nahsichtige Blick, mit dem er seine Sujets ablichtete, sei es eine romanische Kirche oder ein Bergmann unter Tage, das Porträt einer bekannten Persönlichkeit oder ein Kölner Hinterhof.

Die Galerie Julian Sander zeigt einen Querschnitt seines Schaffens. Wir freuen uns, Sie in der Galerie begrüßen zu dürfen und freuen uns, wenn Sie uns auf Instagram (@galeriejuliansander) folgen, um auf dem Laufenden zu bleiben und mehr über den Fotografen zu erfahren.

www.galeriejuliansander.de
27.1.2023 - 11.3.2023

Thomas Rehbein

MICHAEL KALMBACH

Oxymorisch veredelt der Titel der Ausstellung „heilige Scheiße“ mit dem Künstler Michael Kalmbach die verbindende Kraft menschlicher Ausscheidungen.
Gezeigt werden groß- und kleinformatige Aquarelle sowie Skulpturen aus Pappmaché.
 
Die neuen Werke tragen das Abgeben im Zentrum. Das Abgeben von Gedanken oder Exkrementen. Die Figuren denken oder scheißen. Es entsteht und zerfällt. Und aus ihren Körperöffnungen, mental oder physisch, strömt Zeitlichkeit und laufen Bahnen, mal in geordnete Richtungen, mal nicht. Die Löcher der menschlichen Somata, gerade in den Aquarellen, wirken wie Ausbrüche; Gewirre, die auf ein Zentrum zulaufen oder aus dem sie herauswirbeln.
Diese wolkenhaften Auswucherungen sind das verbindende Glied zwischen ihnen allen.
 
Die Skulpturen, die marionettenartig von der Decke hängen, bewegen sich in nicht rational erklärbarer Relativität zueinander und zum Raum. Die organisch anmutenden Formen der Plastiken, auch auf dem Boden liegend, gleichen durch ihr Material aus Pappmaché oder Zellulose einem Vermächtnis aus weichem Stein. Sie scheinen sich kopulativ miteinander und auseinander zu entwickeln und bilden ein märchenhaftes Ensemble, wie ein kühler verwunschener Wald polymorpher Petrefakte.
 
Woher und wohin, und wie steht alles in Verbindung, könnten die entscheidenden Fragen dieser Ausstellung sein. Vielleicht geht es hier um diese treibende Kraft, den gemeinsamen Ursprung und die Entwicklung daraus und darüber hinaus.

Vernissage: 27.1.23023

http://www.rehbein-galerie.de
18.1.2023 - 4.3.2023

BOISSERÉE

Josep Riera i Aragó

"El Viajero de los Sueños – Der Traum-Reisende"

arago"Propeller, Räder und Leitwerke bestimmen die Form dieser Skulpturen, die sich in einem ständigen Gleichgewicht befinden. Sie reisen durch dystopische Landschaften und an unbewohnte Orte, wo sich außer ihnen nur andere Maschinen bewegen. Wie rituelle Boote transportieren sie das Ungreifbare und Immaterielle, die Gefühle und Gemütszustände. Sie sind die Vehikel der Träume."
Riera i Aragó

http://www.boisseree.com/
19.1.2023 - 4.3.2023

Artothek

FacetoFace

2023 feiert die Artothek ihren 50. Geburtstag. Den Auftakt des Jubiläumsjahres bildet die Ausstellung „Face to Face“ mit zahlreichen künstlerischen Positionen zum Thema „Porträt“. Die unmittelbare Begegnung des Publikums mit Kunstwerken, die sie wachen Blicks im Ausstellungsraum empfangen, gibt eine Idee von den Beziehungen, die in den fünfzig Jahren im Rahmen der Kunstausleihe entstanden sind.

facetoface

http://www.museenkoeln.de/artothek/
21.1.2023 - 4.3.2023

WERNER KLEIN

Heinrich Küpper, Christian Weihrauch

Wir freuen uns darauf, dass Kunstjahr 2023 zu eröffnen. Wir wollen am Anfang des Jahres mit Ihnen zusammen sehen Zeichnungen des 2009 im Alter von 90 Jahren verstorbenen Heinrich Küpper und Zeichnungen und Kupferstiche des in Leipzig lebenden Zeichners Christian Weihrauch (*1966).

weihrauchWeihrauch widmet sich ganz dem Erfassen kleiner bis kleinster Objekte seiner Alltagswelt und in den neuesten Blättern der Darstellung von Pflanzen und Bäumen. Küpper hat ein umfassendes Lebenswerk zumeist ungegenständlicher Linien- und Zeichengewirre geschaffen.

Wer sich auf zusammen sehen einlässt, kann die Auflösung der Bedeutung der Unterscheidung von abstrakter oder gegenständlicher Bildfindung erleben.

KüpperZeit scheint im Werk beider Künstler keine Rolle zu spielen. Allein der gewählte Blattraum und der innere Drang ihn mit Bedeutung zu füllen, bestimmen Dauer und Intensität ihrer künstlerischen Arbeit. Dabei interessiert beide Künstler die Linienführung ebenso wie das sensible Miteinander der Farben.

Erstmals zeigen wir eine besondere Gruppe gegenständlicher Blätter von Küpper, die Köpfe zeigen. Mal ist es ein einzelner Kopf mal eine blattfüllende Vielzahl von Köpfen oder ganze Künstlerbücher voller Köpfe. Die Frage, ob es sich um Portraits, Selbstportraits oder um Phantasiegestalten handelt, bleibt unbeantwortet. Sie werden in der Ausstellung zusammen mit den figürlich szenischen Kupferstichen “Parade“ und “Das Versteck“ von Weihrauch gezeigt.

Ein umfangreiches Konvolut von Werken Heinrich Küppers ist Teil der Sammlung des Museums Kolumba in Köln und wird dort regelmäßig in Ausstellung präsentiert. Christian Weihrauch hat zuletzt im Halleschen Kunstverein und dem Kunstverein Rostock ausgestellt.


http://www.galeriewernerklein.de/
28.10.2022 - 26.2.2023

Wallraf-Richartz-Museum

SUSANNA - Bilder einer Frau vom Mittelalter bis MeToo

Weltpremiere im Wallraf

Artemisia Gentileschi, Susanna und die Alten, 1622, 161,5 × 123 cm, Öl auf Leinwand, The Burghley House Collection, StamfordMit der weltweit ersten Ausstellung zur biblischen Susanna in der Kunst widmet sich das Wallraf-Richartz-Museum in diesem Winter einer Erzähl- und Bildtradition, die auch vor dem Hintergrund der MeToo-Bewegung kaum aktueller sein könnte: „SUSANNA - Bilder einer Frau vom Mittelalter bis MeToo“ zeigt eindrucksvoll, wie Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt schon seit Jahrhunderten in Malerei und Graphik verhandelt werden. Die biblische Erzählung von der Nötigung der Susanna durch zwei alte Richter übt schon seit der Spätantike großen Einfluss auf die Kunst aus. Die Kölner Sonderausstellung belegt dies mit hochklassigen Werken von u.a. Artemisia Gentileschi, Anthonis van Dyck, Rembrandt, Eugène Delacroix, Édouard Manet und Lovis Corinth sowie beeindruckenden Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen wie Kathleen Gilje, Heike Gallmeier und Zoe Leonard.

Auf packende Weise zeichnet „SUSANNA“ die unterschiedlichen Deutungen der biblischen Erzählung, die sich wandelnde Nachfrage am Kunstmarkt sowie den Wettstreit und die künstlerischen Diskurse nach, die sich am Susannen-Motiv entzündeten. Für die Sonderausstellung mit mehr als neunzig Exponaten holt das Wallraf zahlreiche Leihgaben nach Köln, die aus renommierten Museen wie National Gallery London, Nationalmuseum Oslo, Musée d'Orsay in Paris, Frankfurter Städel und den Uffizien in Florenz stammen. Aus dem British Museum in London tritt sogar der kostbare und mehr als tausend Jahre alte „Lothar-Kristall“ mit dem Susanna-Zyklus die Reise an den Rhein an, wo er mit den anderen Kunstwerken exklusiv zu sehen sein wird.

http://www.wallraf.museum/
5.11.2022 - 11.2.2023

Van der Grinten

THE SCHUH SHOW


Co-kuratiert von Ruth Marten

Die Van der Grinten Galerie freut sich außerordentlich, eine Ausstellung vorzustellen, die gemeinsam mit der New Yorker Künstlerin Ruth Marten kuratiert und organisiert wurde.

van der grinten schuhDer Schuh. Als faszinierendes, reizvolles, geliebtes und nicht zuletzt verstörendes, ja polarisierendes Objekt, als historisches, sozial und politisch relevanter Alltagsgegenstand, als künstlerisch höchst inspirierendes Motiv war der Schuh Dreh- und Angelpunkt unserer Recherchen, Anfragen und Entdeckungen der zurückliegenden zwölf Monate. Ruth Marten, sie selbst eingeschlossen, hat in dem weit gespannten Kreis ihrer Künstlerfreunde und -freundinnen den Funken entfacht, ein neues Werk zu dem Thema zu schaffen. Viele Sammler entwickelten großen Spaß daran, sich mit Impulsen, Ideen und Hinweisen zu beteiligen. Wir konnten aus Privatsammlungen besondere Exponate hinzu leihen, und schließlich ergaben sich auch aus dem bestehenden Galerieprogramm einige schöne Ergänzungen. Daraus ist eine installative Ausstellung mit über 60 Werken von 37 Künstlerinnen und Künstlern entstanden, die nun in unserer Galerie zu entdecken sind, ein facettenreiches thematisches Ensemble aus Gemälden, Zeichnungen, Fotografien, filmischen und dreidimensionalen Arbeiten sowie Fundobjekten.

van der grinten schuhUnser besonderer Dank gilt allen voran Ruth Marten und allen Künstlerinnen und Künstlern, die zu diesem Anlass neue Arbeiten geschaffen oder ältere Schätze zur Verfügung gestellt haben, aber auch den Kollegen, die uns unterstützt und den Freundinnen und Freunden und Privatsammlern aus Köln, Düsseldorf und Hamburg, die uns Leihgaben anvertraut haben.


Mit Werken von
Max Blagg, Harlan Hue, Sasha Brodsky, Sydney Cash, Henrik Drescher, Yvetta Fedorova, Y. Fongi, Robert Fontanelli, Alexander Gorlizki, Natasha Gornik & Jason Robinette, Izima Kaoru, Gustav Kluge, Timothy Horn, Huth+Schmölz, Michelle Jaffé, Justen Ladda, Deborah Luster, Antonio Lopez, Ruth Marten, Marylin Minter, Pierre Molinier, Aiga Müller, Barry Ratoff, Colette Robbins, Richard Saja, Rudolf Schlichter, Mary Joy Scott, Heather Sheehan, Laurie Simmons, Janet Stein, Emma Tapley, Scott Teplin, Roger Thomas, Andy Warhol, Leigh Wells, Wu Wing Yee


http://vandergrintengalerie.com
18.11.2022 - 28.1.2023

Galerie Karsten Greve

Lovis Corinth

Die Galerie Karsten Greve freut sich, dem Maler Lovis Corinth (1858 – 1925) zum ersten Mal eine Ausstellung in Köln zu widmen, der eine Premiere im Frühjahr 2022 am Galeriestandort Paris vorausging. Gezeigt werden fünfzehn Arbeiten aus Lovis Corinths späten Schaffensjahren (1915 – 1925), in denen sich der Künstler mit Leidenschaft den Sujets Landschaft, Selbstporträt und besonders dem floralen Stillleben widmete, Motiven, die von jeher mit dem Gedanken an die Endlichkeit des Daseins verknüpft sind. Unter den fünfzehn ausgestellten Werken befinden sich vierzehn Gemälde und Aquarelle aus der Sammlung Karsten Greve sowie eine Originalradierung als Leihgabe aus dem Franz Marc Museum, Kochel am See.


corinth crysanthemenDie Präsentation legt den Fokus auf Aspekte des Malerischen, beispielsweise das Tempo, die Farbpalette und die Suche nach der „reinen Malerei“. Die Ausstellung lädt dazu ein, einen der bedeutendsten und vielseitigsten deutschen Maler neu zu entdecken, der zu Lebzeiten ein angesehener Künstler war, dessen Erbe jedoch durch die sozialen und politischen Unruhen des 20. Jahrhunderts überschattet wurde. 1937 fielen hunderte Kunstwerke von Lovis Corinth als „entartet“ einer deutschlandweiten Beschlagnahmeaktion der Nationalsozialisten zum Opfer, sie wurden aus Privatsammlungen geraubt oder durch Notverkäufe verstreut und verschwanden nach und nach aus der Öffentlichkeit. Bis heute gelten zahlreiche Werke als im Zweiten Weltkrieg verschollen, viele sind durch NS-Raubkunstverdacht belastet, andere sind Gegenstand einer Restitutionsforderung.

corinth rosenLovis Corinth malte Blumenstücke von unendlicher Zartheit wie Helle Rosen, 1915, und Flieder im Kelchglas, 1923. Seine Chrysanthemen im Krug von 1918 zeigen eine Blütenpracht, die an Auguste Renoirs oder Gustave Caillebottes Chrysanthemensträuße erinnern oder an die Darstellungen des Gartens von Giverny, der Claude Monet so faszinierte. Wie die Herbstblumen in Vase von 1924 eindrücklich vor Augen führen, galt Lovis Corinths Interesse zunehmend üppigen floralen Zusammenstellungen, deren Formenvielfalt und intensive Farbigkeit seinem expressiven Umgang mit bildnerischen Mitteln entsprachen. Das Leuchten der Tagetes oder Dahlien variiert zwischen warmem Gelb und bräunlichem Rot. Die Auflösung des Bildgegenstandes im Akt des Malens ist Teil seines künstlerischen Konzepts: „Die wahre Kunst ist Unwirklichkeit üben. Das Höchste!“, notierte Lovis Corinth am 31. März 1925 in sein Tagebuch. Der Akzent verschiebt sich dabei vom Blumenmotiv zur Qualität der Farbe und ihrer Wirkung. Aus nächster Nähe betrachtet, sieht man auf dem Ölgemälde Blumen in Bronzekübel von 1923 eine Explosion von übereinandergelagerten oder gegeneinandergestellten pastosen Pinselstrichen in eine Mischung von Grün, Rot, Violett, Orange oder Brauntönen mit Lichtreflexen in Weiß und Gelb. Feine Spuren der Pinselborsten sind auf der Malfläche deutlich erkennbar: „Jeder Pinselstrich ist zuckendes Leben“, so umschreibt der Kunsthistoriker Gustav Pauli 1924 dieses Phänomen. Lovis Corinth erzielt in seinem Spätwerk eine einzigartige Spannung zwischen der Darstellung des Sujets und der „reinen“ Malerei, die in Einzelpartien keinesfalls hinter der gestischen Malerei eines Willem De Kooning oder Cy Twombly zurücksteht.

Louis Heinrich Corinth, der sich später „Lovis“ nannte, wurde 1858 in Tapiau, Ostpreußen (heute Gwardeisk, Russland) geboren und studierte an den Kunstakademien von Königsberg, München, Antwerpen sowie an der privaten Académie Julian in Paris. 1891 siedelte er nach München über, wo er zu den Gründungsmitgliedern der Münchner Secession gehörte. Seit 1899 Mitglied der Berliner Secession, zog er zwischen 1900 und 1902 nach Berlin, eröffnete seine eigene Malschule, war als Künstler sehr geschätzt und stand allgemein in hohem Ansehen. 1911 erlitt er einen Schlaganfall. Der Vergleich zu seiner künstlerischen Produktion der Vorjahre offenbart keinen stilistischen Bruch, vielmehr eine Entwicklung. Seit 1919 verbrachte er alljährlich fruchtbare Arbeitsaufenthalte in seinem Sommersitz in Urfeld am Walchensee. 1925 reiste Lovis Corinth nach Amsterdam, erkrankte an einer Lungenentzündung und verstarb am 17. Juli in Zandvoort. Zu Lebzeiten wurde er durch Preise, Einzel- und Gruppenausstellungen geehrt; weitere internationale Ausstellungen zeugen bis dato von der Wertschätzung und Popularität des Künstlers. Sein Werk ist weltweit in bedeutenden privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, zum Beispiel in der Sammlung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Neue Pinakothek, München, in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, im Franz Marc Museum, Kochel am See, im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, im Musée d’Orsay, Paris, in der Tate Britain, London, im Israel Museum, Jerusalem, in der Österreichischen Galerie Belvedere, Wien, im Kunstmuseum Basel und Kunsthaus Zürich, im Museum of Modern Art und The Metropolitan Museum of Art in New York.

https://galerie-karsten-greve.com

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